Gedanken des Gründers Norbert JahnLogo_JRS1

In den USA durchaus üblich, doch bei uns noch relativ selten, dass jemand freiwillig teilt. Alleine kann man manches erreichen, doch zusammen erreicht man mehr. Es ist einfacher Dinge zum Besseren zu verändern.

Gemeinsam etwas Gutes tun, unsere Kinder und Jugendlichen auf die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten, das ist unser Ziel.

Endlich — es ist so weit, lange hat es gedauert, doch so eine Entscheidung muss gut überlegt und vorbereitet sein. Es ist eine langfristige Entscheidung, die hoffentlich noch Generationen nach mir wirkungsvoll einsetzen können.

Im Jahr 1983 als wir nach Rodenberg kamen war mir nicht bewusst wie viel Vorteile wir durch den Umzug haben, insbesondere wegen des Flughafens.

Seinerzeit bin ich mit meiner Familie auf den letzten Hügel vor Hannover gezogen. Erst als wir hier das Grundstück gekauft hatten, erinnerte ich mich:

Im Jahr 1968 fuhren meine damalige Freundin und heute Ehefrau, Renate, und ich auf der A 2 Richtung Braunschweig. Unter der BAB-Brücke in Lauenau blieb mein Opel Rekord P2 stehen. Ich hatte vergessen, vielleicht auch kein Geld, so genau weiß ich es nicht mehr, um Oel aufzufüllen. Der Motor war hin, Kolbenfresser!

Zu Fuß gingen wir nach Lauenau um vielleicht mit Bus oder Bahn Richtung Braunschweig weiter zu fahren. In Lauenau gab es keine Bahn, kein Taxi, kein Bus. Wir waren uns einig, niemals wollten wir in einer so gottverlassenen Gegend wohnen.

Doch wie so oft im Leben kam es anders und wir haben es nicht bereut.

Inzwischen, sind wir hier sesshaft und Rodenberg zu unserer Heimat geworden.

Als „Zugereister“ suchte ich ein „Zugpferd“ für die von uns angestrebte Stiftung. Es musste eine bekannte Persönlichkeit, oder ein Name gefunden werden, der in der Umgebung bekannt ist und der auch als „Zugpferd“ dienen kann.

Der Name Julius Rodenberg viel uns auf, die Grundschule heißt so, eine weitere Schule und auch Straße in Berlin haben den gleichen Namen. Im Museum von Rodenberg entdeckten wir sogar eine Silbermedaille, die zu seinem 150 Geburtstag und zur Eröffnung des Museum im Jahr 1981 heraus gegeben worden ist. Auch ich erhielt diese Medaille von unserem Freund Treffer, der zu dieser Zeit das Museum leitete.

So gab es keine Diskussion mehr, die Stiftung heißt „Julius Rodenberg Stiftung“.

Der Urgroßvater von Julius kaufte Lange Str. 45, Vater Nr. 47 Urgroßvater rettete durch die Zahlung einer Geldbuße die Stadt vor der Plünderung 7jährige Krieg. Der Schriftsteller und Lyriker, Ehrenbürger Rodenberg, Ehrendoktorwürde der Philosophie,

 

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